Osteopathie für Pferd & Hund Wieder Freude an Bewegung!
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Was ist Osteopathie?

Der Begriff „Osteopathie“ beinhaltet die beiden griechischen Wörter „osteon“ (Knochen) und „pathos“ (Leiden). Wörtlich bedeutet „Osteopathie“ also „das Leiden vom Knochen “.

 

Vor 130 Jahren begründete der amerikanische Arzt Andrew Taylor-Still die Osteopathie. Still suchte nach einem neuen Verständnis von Gesundheit und Krankheit, vom menschlichen Körper und von dem, was ihn heilen kann.

Bis heute bilden seine Erkenntnisse die Grundlage der osteopathischen Medizin. Seit den 1970er Jahren wird die Osteopathie auch erfolgreich am Tier angewendet.

 

Dr. Still verglich den menschlichen Körper oft mit einem Fluss:

Immer wieder gelangen Zweige und Blätter in den Strom – ein ganz natürlicher Vorgang. Wenn aber nun ein Hindernis auftritt, verfangen sich dort die Blätter und Zweige und es entsteht ein Stau.

Ähnliches geschieht auch im Körper.

Die natürliche Bewegung des Gewebes wird durch die eingeschränkte Beweglichkeit von Gelenken, Knochen, Muskeln, Organen usw. behindert.

Nicht immer signalisiert uns der Körper eine Störung durch Schmerzen oder andere Beschwerden. Der Organismus ist sehr anpassungsfähig und kann manche Störung, wie z.B. Fehlhaltungen, Verspannungen oder Verletzungen, über lange Zeit ausgleichen.

Die Funktionsstörungen verlagern sich jedoch langsam und unmerklich und wirken sich negativ auf weitere Bereiche des Körpers aus. Ist dann aber die Ausgleichsfähigkeit des Körpers erschöpft, genügt oft schon eine kleine Veränderung, um unverhältnismäßig starke Reaktionen (z.B. plötzliche Lahmheit) hervorzurufen.

 

Deshalb sind in der osteopathischen Medizin nicht nur die aktuellen Beschwerden wichtig, sondern auch die Krankenvorgeschichte zusammen mit der zeitlichen Entwicklung der einzelnen Beschwerden.

 

Die Osteopathie ist eine manuelle Behandlungstechnik.

Sie nutzt die Wahrnehmungs- und Leistungsfähigkeit der menschlichen Hand um Bewegungseinschränkungen zu ertasten, die z.B. durch Unfälle, Stürze, Gelenkblockaden, aber auch durch die Folgen von Muskelverkürzungen, Muskelverspannungen, Narben, Bänder- und Gelenkverklebungen enstehen können. Diese werden dann durch spezielle manuelle Techniken wieder gelöst.

Die Osteopathie kann allein oder auch unterstützend bei jeder anderen Therapie eingesetzt werden.

 

Ich als Osteopathin verstehe mich daher nicht als Konkurrenz zu einem Tierarzt, sondern vielmehr als sinnvolle Ergänzung zur Wiederherstellung der vollen Gesundheit und Belastbarkeit des Tieres.

Kontakt

Maike Schmidt

Jevenstedter Teich 1

24808 Jevenstedt

 

Tel. +49 151 54861040

 

E-Mail: maike@hofhaby.de

 

Termine nach Vereinbarung      (Hunde jeweils Montags)

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